Der politisch-philosphische Blog

Archiv für die Kategorie ‘Organisiertes Verbrechen’

Al-Sawahiri ruft Muslime zu weiteren Verbrechen auf

Der derzeitige Führer von Al-Kaida ruft die Muslime weltweit dazu auf, Bürger westlicher Staaten zu verschleppen. Allerdings erwähnt er dabei nicht, dass er das erpresste Lösegeld im Wesentlichen für seine eigenen Taschen braucht. Nachdem sein Bettgenosse Osama Bin Laden sein wohlverdientes Ende gefunden hat und jetzt in der Hölle schmort, ist die Kasse von Aiman Al-Sawahiri nämlich bedenklich leer geworden.

Wir brauchen natürlich jetzt keine Angst vor Muslimen zu bekommen. Die überwiegende Mehrheit von denen ist viel zu vernünftig, um auf diesen geistig unterbelichteten Flohzirkus zu hören. Gefährlich ist bisher nur die Al-Kaida, die definitiv nicht die Muslime vertritt, sondern nur der eigenen Geldgier und Mordlust folgt. Aber auch diese Gefahr wird im Laufe der Zeit geringer, da mit dem Abtreten des vorherigen Ober-Raffkes Osama Bin Laden das Geld nicht mehr so üppig fließt. Damit müssen die Köter von Al-Kaida jetzt mit weniger Geld auskommen und können weniger Groß-Projekte ausführen.

Damit darf die freie Welt jetzt wieder aufatmen und kann das Problem Al-Kaida nach und nach mit den richtigen Maßnahmen zur Ungezieferbekämpfung lösen. Die Muslime können wahrscheinlich auch langsam wieder aufatmen, da die verlauste Verbrecherbande es inzwischen schwerer hat, das Ansehen anständiger Muslimezu beschmutzen.

Insofern betrachte ich den Aufruf von Aiman Al-Sawahiri mehr als den verzweifelten Versuch eines abgehalfterten Möchtegern-Anführers, auf sich aufmerksam zu machen und nicht als wirkliche Gefahr. Die Muslime in Deutschland und auch in den meisten anderen Staaten sind normale Menschen wie Milliarden andere auch und werden jetzt bestimmt nicht Jagd auf westliche Bürger machen.

Die wenigen, die das in gewissen Ländern tun, tun es meist auch nicht, um dem minderbemittelten Flohzirkus die Taschen zu füllen. Die sind meist mehr daran interessiert, ihre eigenen Taschen zu füllen. Deshalb werde ich auch nach diesem Aufruf von Aiman Al-Sawahiri genauso gut schlafen wie davor. Mir kann der nicht mehr Angst machen als jedes andere Ungeziefer auch. Für soche Fälle gibt es genug Ungeziefer-Spray.

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Sklaverei in Deutschland

Heute las ich in einem Artikel, dass die Polizei in Deutschland Wohnungen durchsucht und Sklavinnen befreit hat. Ich dachte erst, ich hätte falsch gelesen, aber zu meinem großen Entsetzen, ist das wohl wirklich in Deutschland geschehen.

Es handelt sich hier nicht um einfach nur schlecht bezahlte Jobs, die ja in Deutschland auch gerne als Sklaverei bezeichnet werden. Es handelte sich hier um junge Frauen und Mädchen, die aus dem Kosovo und anderen Ländern des ehemaligen Jugoslawien mit gefälschten Papieren nach Deutschland geschmuggelt wurden. Dort wurden Sie dann als Sklavinnen an Menschen verkauft, für die sie den Haushalt machen mussten und von denen sie auch vergewaltigt wurden. Man muss der Vollständigkeit halber auch sagen, dass ähnliches auch in Frankreich, Belgien und Skandinavien stattfand.

Aus einem anderen Artikel vor 4 Monaten wusste ich zwar, dass es immer noch Sklaverei auf der Welt gibt. Dort war aber die Rede von Ländern in Afrika und Asien und ich dachte, dass das Länder sind, die noch lernen und sich entwickeln müssen. Doch diese Sklaverei fand diesmal mitten in Europa in meinem Heimatland statt. Da wurden junge Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren als Sklavinnen gehalten und vergewaltigt. Man nahm diesen Mädchen nicht nur die Freiheit, sondern auch die Würde.

Wenn ich an Sklaverei denke, frage ich mich immer, was für Menschen das sind, die so etwas tun. Was geht im Gehirn eines Menschen vor, der sich einbildet, andere Menschen besitzen zu können? Wie pervers muss man sein, um andere Menschen als sein Eigentum zu betrachten? Die Sklaverei wurde abgeschafft und verboten, weil es Menschenrechte gibt, zu denen auch die Freiheit gehört. Wie solche Fälle zeigen, muss diese Freiheit aber auch immer wieder geschützt und auch für die Schwächsten verteidigt werden.

Es bleibt nun abzuwarten, was die Behörden in dem Fall unternehmen. Die Straftäter werden wahrscheinlich bestraft werden und eventuell nun selber für einige Zeit ihre Freiheit verlieren. Ob ihre Strafe angemessen sein wird, darf bezweifelt werden, denn für Sklaverei gibt es wohl in Deutschland keine angemessene Strafe. Die größere Sorge gilt aber den Opfern der Sklaverei. Es ist nicht auszuschließen, dass diese von den Behörden als illegale Einwanderer in ihre Heimatländer abgeschoben werden, egal was dort auf sie wartet. Meist sehen diese Behörden ja nur die Buchstaben des Gesetzes und sind für menschliches Leid blind.

Ich hoffe, dass die Behörden, bevor sie eine endgültige Entscheidung treffen, sich erst einmal informieren, ob es da, wo sie die Mädchen und Frauen hinschicken, auch wirklich sicher für sie ist. Es wäre eine Tragödie, wenn sie dann noch ein weiteres Mal in die Sklaverei verkauft würden.